elektronik für den modellbau

electronics for model-making


Details über DIS

Was zeichnet DIS gegenüber anderen Systemen aus?

DIS wird generell aus 2 LiPo Zellen gespeist und arbeitet in einem Spannungsbereich von 6V bis 10V absolut zuverlässig. Es ist also auch, 6-7 Zellen NiMH oder 3 LiFePo als Zündakku zu verwenden.
Die LiPo Zellen sollten eine Kapazität von 500 - 1000 mAh haben, je nachdem wie viel man fliegt.

Der Stromverbrauch von DIS ist, verglichen mit unseren Marktbegleitern, relativ gering. Bei Einzylindermotoren liegt der Stromverbrauch bei 6000 Umdrehungen pro Minute bei nur ca.260 mA. Dies liegt deutlich unter den Werten, die andere Zündungen benötigen. Wie das möglich ist? Zur Erzeugung der Hochspannung haben wir Wert auf eine effektive und verlustarme Generation gelegt, die nur dann arbeitet, wenn es notwendig ist, und nicht ständig, solange die Zündung eingeschaltet ist. Dies ermöglicht weiterhin, dass DIS eine absolut stabile und gleichmäßige Hochspannung bis ca. 20000 U/min gewährleistet. Und das bei so gut wie keiner Erwärmung der Bauteile.

 

Der Kerzenstecker, das unbekannte? Ding.

Die beste Zündung nützt nichts, wenn der Kerzenstecker nichts taugt. An diesem doch recht unscheinbaren Bauteil trennt sich schnell die “Spreu vom Weizen”.
Was zeichnet einen guten Kerzenszecker aus?
Es sind 3 Dinge:
1. Absoluter sicherer Sitz.
2. Perfekte elektrische Verbindung
3. Hohe Durchschlagsfestigkeit

Wenn der Funke im Stecker einmal die Isolation durchschlagen hat, wird die ganze Zündung schnell unbrauchbar, denn an dieser Stelle springt der Funke immer wieder über. Eine Reparatur des Steckers ist nahezu aussichtslos. Er muss ausgetauscht werden.

Aus diesem Grund setzen wir nur absolute Profi-Stecker mit einem Silikon-Innenleben ein.

 

Störungen, was ist das?

Besitzer von konventionellen Zündungen kennen das: Die Zündung ist eingebaut, aber die Empfangsanlage spielt verrückt, sobald der Motor läuft. Dann geht der Umbau im Modell los, bis es dann irgendwie funktioniert. Ein fader Beigeschmack bleibt aber zurück, besonders wenn das Modell in der Luft ist.

Ganz anders beim Einsatz von DIS: Hier können Sie den Empfänger zur Not  auf das Gehäuse der Zündung legen, ohne das die Servos anfangen zu zucken. Da das natürlich niemand macht, weiß man aber, welche Reserven in dem System stecken.Wie kommt so was zustande? Schon beim Layout der Platine, bei der Auswahl der Bauteile und bei deren Positionierung wurden entsprechende Vorkehrungen, die die Störsicherheit betreffen, berücksichtigt.

 

Industrietaugliche Technik

Bei der Entwicklung von DIS haben wir auf Bauteile gesetzt, die hauptsächlich aus der Industrie kommen und schon zig-tausendfach eingesetzt wurden. Dies stellt einen störungsfreien Betrieb sicher.

 

Testen, testen, testen, ....

DIS wurde vor der Serienfreigabe ausgiebigst an unseren Simulatoren und durch qualifizierte Personen an verschiedenen Motoren auf Prüfständen und natürlich im Flug getestet. Dadurch wurde die Technik erprobt und die Betriebssicherheit ermittelt.
An dieser Stelle nochmals einen großen Dank an Armin de Vries, der durch seinen Einsatz maßgeblich zur Serienreife der Zündung beigetragen hat und unser DIS System an seinen Motoren einsetzt.

 

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